Donnerstag, 3. Dezember 2015

Wistiki - das erkaufte Gehirn

Jaa! Wir geben es zu...wenn bei Shanay und mir der Kopf nicht angewachsen wäre, würden wir sogar den verlieren. Wir gehen jedoch davon aus, dass es nicht nur uns so geht, sondern auch vielen anderen Personen, wir behaupten sogar vielen anderen Frauen. Ich weiss nicht wie viele Stunden ich in meinem Leben schon verloren habe, um etwas zu suchen. Ich möchte auch nicht zählen, wie viel Mal ich schon meinen Autoschlüssel gesucht habe. Nun endlich kommt die Rettung. Wistiki ist das App auf das WIR schon lange gewartet haben.

Wistiki ist eine digitale Suchhilfe, die versucht verlegte Gegenstände via Bluetooth über das Smartphone oder Tablet zu lokalisieren. Um Wistiki gebrauchen zu können, muss man zuerst auf der Homepage von Wistiki Anhänger kaufen. Bis zu 10 Wistiki-Anhänger können von einem Smartphone verwaltet werden. Diese Anhänger kann man entweder an den Gegenstand, den man nicht verlieren will, hängen, kleben oder hineinstecken.

Was wir extrem spannend finden ist, dass dieser Anhänger nicht nur über diese Suchfunktion verfügt. Es ist auch möglich bei Wistiki-Anhänger ein Knopf zu drücken. Dieser löst automatisch beim Smartphone trotz Ruhemodus den Klingelton aus. Somit kann auch das Handy nicht mehr verloren gehen. Eine weitere spannende Funktion ist die Elektronische Leine. Wenn der Leine-Modus aktiviert wird, wird der Benutzer sofort darüber informiert, dass sich der Gegenstand von seinem Smartphone entfernt. Ausserdem bietet das App auch eine GPS-Ortung des verlegten Gegenstandes.

Wer es sich noch nicht so gut vorstellen kann, soll sich dieses Video ansehen:


Wistiki wirbt mit dem Slogan "losen & relax" und trifft damit den Nagel voll auf den Kopf. Der einzige Nachteil an Wistiki ist, dass die Preise sehr hoch sind. Bei Kauf von 4 Wistiki-Anhänger zahlt man pro Anhänger 22.48 Euro. Für jemand der jedoch wirklich Vieles verliert, wäre dies eine kostengünstige Lösung.

Es gibt natürlich auch andere Arten wie man etwas digital suchen kann. Bei der Recherche dieses Eintrages bin ich auf eine lustige Geschichte gestossen. Der Schauspieler Tom Hanks hat auf seinem Twitter-Profil einen Ausweis von einer Studentin namens Lauren gepostet, den er gefunden hat. Dieser Beitrag wurde innerhalb von Stunden tausendfach geteilt und geliket. Wir finden diese Aktion wirklich super und würden natürlich gerne Tom Hanks Hilfe beanspruchen. Wir gehen jedoch davon aus, dass Tom Hanks in seinem Film "Cast Away" auch froh gewesen wäre, wenn er ein Wistiki dabei gehabt hätte.

Dienstag, 1. Dezember 2015

Internet of Things


Unser Freund Ben ist Wissenschaftler. Er hat sich unter anderem mit der Kommunikation zwischen Gegenständen beschäftigt. Leider misslang ein Versuch. Wie auch immer, wir nennen ihn seitdem "The Thing". Seine Versuche sich zu heilen, haben möglicherweise andere Wissenschaftler inspiriert, an der Kommunikation zwischen Gegenständen zu arbeiten. Nur so können wir uns erklären, dass die Kommunikation zwischen Gegenständen nach unserem Freund benannt ist: Internet of (the) Thing! Grossartig!

Der Begriff Internet of Things (IoT) hat in letzter Zeit an Bekanntheit gewonnen. Nur leider wissen viele nicht genau, was dieser Begriff überhaupt bedeutet... Nun, mit der Hilfe von unserem Heldenfreund "The Thing" von den Fantastic Four klären wir euch auf.

Internet of Things with the Thing
http://diginomica.com/2015/06/17/beyond-the-internet-of-things-the-birth-of-living-services/#.Vly38dDa_jA http://www.marvelpinball.com/index_p2.html

Der Computer als Gerät wird in Zukunft durch "smarte Gegenstände" ersetzt werden. Nicht nur durch Smartphones oder Tablets, sondern durch Gegenstände, welche wir alltäglich benötigen. Diese Gegenstände beinhalten Sensoren, Prozessoren, Netzwerke, Chips etc. und werden mit dem Internet verbunden. So können die Gegenstände "kommunizieren". Internet of Things soll uns bei allen möglichen Tätigkeiten unterstützen. Ob beim Sport, Einkaufen, Auto fahren. Das Ziel von IoT ist, durch smarte Gegenstände den Menschen den Alltag zu erleichtern.

Heute haben sich bereits einige Anwendungen von IoT im Alltag durchgesetzt:
  • Philips Hue eine Glühbirne respektive ein Leuchtmittel, welches man per App steuern kann. So kann die Farbe beispielsweise jederzeit individuell angepasst werden. 
  • Tado ist ein App, welches die Heizung mit dem Smartphone verknüpft. Damit wird nicht nur der Energieverbrauch kontrolliert, sondern auch die Heizung gesteuert. Die App erkennt, wo der Nutzer ist und heizt z.B. nur wenn der Nutzer zu Hause ist. 
  • Good Night Lamp verbindet die Menschen miteinander. Die Lampen werden via Internet miteinander verbunden. Wenn jemand seine anschaltet, geht eine kleine Version irgendwo anders auch an.
Obwohl es bereits zahlreiche Anwendungen von IoT gibt, ist das Potenzial noch längstens nicht ausgeschöpft. Die derzeitigen IoT-Produkte können nur wenige Aufgaben erfüllen. Es gibt keine Kompatibilität oder Austausch zwischen den Angeboten der unterschiedlichen Herstellern. Dies sollte in Zukunft ermöglicht werden. Dadurch wird der Nutzen auf eine andere Dimension gehoben.

Stellen sie sich vor, alle Geräte in ihrem Haushalt haben ein Eigenleben und sind mit dem Internet verknüpft. Ihr Besteck sagt ihnen, wie schnell sie essen sollen. Das Besteck kommuniziert mit der Kaffeemaschine. Die Maschine bereitet Ihnen den Kaffee selbst vor, sobald sie fertig gegessen haben. Die Kaffeemaschine ist kompatibel mit dem Geschirrspüler und somit wird der Geschirrspüler aktiviert. Wenn sie die Zähne putzen, und ins Bettgehen, wird das Licht automatisch ausgeschaltet usw. alles funktioniert von selbst. Fantastisch! Solange wir das System noch selber ausschalten können, ist alles in Ordnung. Falls nicht, müssen wir wohl unseren Freund the Thing zu Rate ziehen.

Solltet ihr Probleme oder Fragen zum Internet der Dinge haben, dann gebt uns Bescheid. Wir leiten Eure Fragen unserem lieben Freund weiter. Er wird sich dann um Eure Anliegen kümmern.

In diesem Video wird IoT nochmals sehr gut beschrieben:
https://www.youtube.com/watch?v=7qRCayXllpg

Unter diesen Links findet ihr wichtige Informationen zu IoT:

Dienstag, 24. November 2015

Siroop - toop oder floop?

Der Leiter von S.H.I.E.L.D. und gleichzeitig auch Marketing-Superheld, Bruno Bucher, hat uns den Auftrag gegeben, den neuen Marktplatz von Coop und Swisscom siroop mit einem bereits bestehenden Marktplatz zu vergleichen. Dieses Thema sollte für uns kein Problem darstellen. Shanay und ich, auch genannt Online-Shopping-Profis, sind in diesem Bereich richtige Avengers!

Der Blog Digital Marketing Scrapbook hat den neuen Marktplatz siroop in einem Blogeintrag bereits angekündigt. Nun ist eine Beta-Version online. Was hat nun siroop, was die anderen Marktplätze nicht haben? Wir machen uns auf die Suche...

www.siroop.ch

"Happy shopping", so wird man auf der Seite begrüsst. Unter diesem Spruch wird auch sofort ein Überblick über das ganze Sortiment verschafft. Positiv ist auch, dass diese Seite ein grosses Suchfeld bietet, wo man beim Klicken nicht zwanzig mal das Feld verfehlt, sowie bei Galaxus. Ausserdem bietet siroop einen sehr guten Kundenservice an. Bei jedem Klick und auf jeder Seite wird man von einer Feedback-Funktion verfolgt. So kann der Kunde dem Portal jederzeit Ideen und Verbesserungsvorschläge mitteilen. Zudem fragt siroop die Kunden, welche Händler sie sonst noch auf diesem Portal haben möchten. Man spürt sofort, wie wichtig diesem Marktplatz die Kundenmeinung ist. So fühlen sich die Kunden wichtig und wertgeschätzt. Die Lieferungen sind kostenlos. Wobei das heutzutage fast als normal abgestempelt wird und siroop sonst keine Chance hätte gegen Galaxus oder Amazon anzutreten.

Was uns weniger gut gefallen hat, ist die grosse Schrift des E-Shopping-Portals. Man scrollt und scrollt und scrollt und ist bei Artikel 5 der Liste. Wir sind uns von Amazon und Galaxus eine kleinere Schrift und kleine Bilder gewöhnt. Eine kleine Schrift verhilft zu einem besseren Überblick über die Seite und vermeidet eine Sehnenscheidenentzündung in der Hand. In einem Artikel der Zeitung Blick haben wir ausserdem gelesen, dass die Preise von siroop im Gegensatz zu anderen Portalen sehr hoch sind. Ein Beispiel dazu ist das Parfüm von Paco Rabanne:

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/coop-und-swisscom-bringen-siroop-schweizer-amazon-ab-sofort-online-id4387595.html#community_article_comments_default_4387595
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siroop verlangt bei diesem Beispiel den höchsten Preis im Vergleich zu ihrer Konkurrenz. Beim E-Shopping vergleichen Shanay und ich, wie viele andere Online-Shopper, sehr oft die Preise. Im E-Commerce kann man nämlich sehr schnell die Preise vergleichen. Wir gehen davon aus, dass siroop die Preise senken wird, um im Online-Shopping überleben zu können.

Nun möchten wir euch noch mitteilen, was unsere Kommilitonen von der neuen Plattform denken. The Digital Marketeers bemängeln auch das Design des Marktplatzes. Ausserdem ist ihnen aufgefallen, dass man gar nicht die Sprache auf der Webseite auswählen kann. Die Seite wird nur in Deutsch zur Verfügung gestellt. Das Digitale Abenteuer hat siroop.ch auch schon inspiziert. Sie sind der Meinung, dass der angebotene Pick-up Standort ein Vorteil des Marktplatzes sein könnte. Zurzeit gibt es nur ein Standort in Bern. Mit diesem Pick-up Standort kann der Konsument schnell seine Bestellung auf dem Heimweg abholen, ohne auf das Paket zu warten.

Was meinen unsere anderen Klassenmitglieder?

Wir melden uns wieder, wenn wir etwas von ihnen hören ;)